Jana Werner

Autorin und Moderatorin


Moderationen

Deutschland steht vor einer Zäsur: Bis 2036 erreichen 16,5 Millionen Babyboomer das Rentenalter - das entspricht einem Fünftel der Bevölkerung. Abgesehen davon, dass diese Entwicklung enorme Herausforderungen für die Rentenkassen und den Arbeitsmarkt darstellen, tritt damit eine gesamte Generation ab - oder vielleicht erst richtig auf?

 

Für viele Betroffene beginnt dann ein anderer Abschnitt voller neuer Möglichkeiten. Und wie drückte es der englische Dramatiker William Somerset Maugham einmal so treffend aus: "Der Ruhestand ist der schönste Sturm, den man leben kann."

 

Wie das gelingt, darüber haben wir diskutiert - mit Heike Jahberg, Frank Leyhausen und Jörn Boie-Wegener. Zu sehen ist das Studiogespräch hier.

 


Großer Bahnhof für Martin Hildebrandt: Seinen jährlichen Neujahrsempfang nutzte der SV Eidelstedt, um sich bei seinem langjährigen Vorstandsvorsitzenden zu verabschieden.

 

Ein illustrer Abend mit prominenten Gästen aus Hamburgs Politik, Sport und Gesellschaft, darunter die Senatoren Katharina Fegebank, Andy Grote und Andreas Dressel sowie vielen Überraschungen und den Blick in die Zukunft.  


Die deutsche Kolonialgeschichte und ihre Deutung in der Gegenwart ist ein kontrovers diskutiertes Thema. Wie gehen wir in Deutschland und in Hamburg mit dem Erbe um - historisch, politisch und kulturell? Wer bestimmt die Deutungshoheit über Geschichte? Und wo verlaufen die Grenzen zwischen berechtigter Aufarbeitung und ideologischer Überformung? 

 

Darüber haben wir in der Patriotischen Gesellschaft leidenschaftlich diskutiert - mit zwei Autoren, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven dem Thema genähert haben: Dietmar Pieper und Mathias Brodkorb

 

 


"Demokratie durch Sport" hieß das Symposium der Top Sport Vereine im Jahr 2025. In Impulsen und Diskussionen erklärten Gäste aus Politik, Sport und Gesellschaft, inwiefern ihre Bereiche in Sachen gelebter Demokratie ineinander greifen - und wo die jeweiligen Akteure an ihre Grenzen stoßen. 

 

Unter den Podiumsgästen waren unter anderem Hamburgs Innensenator Andy Grote, FC St. Pauli-Präsident Oke Göttlich sowie die Wissenschaftlerin Wibke Riekmann

 

 


Beim Landeskongress der Deutschen Polizeigewerkschaft ging es nicht nur darum, dass Polizistinnen und Polizisten auch Mütter und Väter sind, Töchter und Söhne, Schwestern und Brüder, Freunde oder Nachbarn. Im Mittelpunkt der Debatte stand vor allem, welche Lösungen die Politik für die anhaltenden Belastungen und steigenden Anforderungen an diesen Beruf hat? Und wie definieren wir alle, die Gesellschaft, künftig die Rolle der Polizei in einer sicheren, freiheitlichen Demokratie?

 

Ein aufwühlender Talk mit den Politikern Sören Schumacher, Sina Imhof, Dennis Gladiator - sowie dem DPolG-Landesvorsitzenden Thomas Jungfer

 

 


Deutschland im geopolitischen Stresstest: Wie krisenfest sind unsere Energie- und maritime Wirtschaft? Über Lösungen haben Politik, Industrie und Sicherheitssektor beim traditionellen Parlamentarischen Abend von DNV in Berlin diskutiert. Mit dem Ergebnis: Resilienz ist mehr als ein Schlagwort, sie ist eine strategische Notwendigkeit, um Deutschlands Zukunft zu sichern. 

 

Ein spannendes Podium mit: Flottillenadmiral Hans-Jörg Detlfsen aus dem Bundeskanzleramt, Reinhard Lüken vom VSM, Claudia Müller von den Grünen, Dennis Rendschmidt von VDMA Power Systems - sowie dem Maritimen Koordinator der Bundesregierung, Christoph Ploß

 

 


Im Oktober 2025 stimmte Hamburg darüber ab, ob der rot-grüne Senat der Stadt das Ziel der Klimaneutralität von spätestens 2045, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, auf 2040 vorziehen muss - so, wie es die Initiative in dem Volksentscheid forderte. Das Votum ist verbindlich, so sieht es die Gesetzeslage vor. 

 

Und je näher der Zukunftsentscheid rückte, umso hitziger wurde die Debatte: Befürworter und Gegner einer zügigeren Klimaneutralität schickten prominente Vertreter ihrer jeweiligen Standpunkte ins Rennen - so auch bei einer Diskussion in der Patriotischen Gesellschaft. Vollends einig waren sich Umweltsenatorin Katharina Fegebank und Fridays-For-Future-Aktivistin Annika Rittmann dabei zwar nicht geworden. Doch hat der Abend und der Austausch mit dem Publikum gezeigt, dass der Redebedarf über das Klima  trotz globaler Kriege und Krisen groß ist. 

 


Was sagt es über den Zustand unserer Gesellschaft aus, wenn sich Menschen ausgegrenzt und einsam fühlen, sich zurückziehen? Und das, obwohl der Kern einer lebendigen Demokratie ist, Differenzen auszuhalten, Brücken zu bauen und Räume zu ermöglichen, in denen Begegnungen und Kompromisse entstehen?

 

Wie wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt (wieder) stärken, darüber haben wir für die Friedrich Ebert Stiftung diskutiert - mit Hamburgs Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit, Soziologe Rainald Manthe und dem Leiter der Rathauspassage, Björn Dobbertin.

 


Aus Deutschland - der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt - ist ein behäbiger Koloss geworden, der sich beharrlich weigert, die Realität anzuerkennen. Zu dieser Einschätzung kommt der Journalist und Historiker Christoph von Marschall in seinem Buch "Der schwarze Dienstag". Der Faktor Zeit sei "zu einer Schicksalsfrage für Deutschland geworden". Schließlich haben sich die Sicherheitsbedenken der baltischen Staaten und Europa insgesamt seit dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022 verstärkt. 

 

Welchen Beitrag muss Deutschland nun also auch ohne den Beistand der USA leisten? Und welche politischen wie gesellschaftlichen Lebenslügen behindern eine wirksame deutsche Sicherheitspolitik?  Ein ehrlicher Diskussionsabend mit Christoph von Marschall und dem Sicherheitspolitikexperten Joachim Krause für die Friedrich Naumann Stiftung in der Patriotischen Gesellschaft.

 


Die Wirtschaft in Deutschland ist von 1950 bis 2022 im Schnitt um 3,1 Prozent pro Jahr gestiegen. Bei genauer Betrachtung indes fällt auf, dass sich das Wachstum in den vergangenen zwei Jahrzehnten verlangsamt hat. Und mittlerweile ist der einst stabile Wirtschaftsmotor Deutschland ins Stocken geraten. Das spüren nicht nur die 3,4 Millionen Unternehmen hierzulande, sondern auch viele der 84 Millionen Bundesbürger. 

 

Was ist die Lösung? Ein Festhalten am bewährten Streben nach Wachstum? Oder sollte sich Deutschland den Ansätzen der Degrowth-, also Postwachstums-Anhänger zuwenden? Darüber haben wir für die Friedrich Naumann Stiftung eine Zukunftsanalyse gewagt - mit Prof. Dr. Stefan Kooths vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel und dem Chefökonom der Schweizer Bank Bergos, Dr. Jörn Quitzau

 


Eine Institution, in der Akzeptanz und Toleranz, Wettstreit und Miteinander, das Wir statt das Ich automatisch ineinandergreifen, ist der Sport. Ohne große Worte - egal, woher wir kommen, wen wir wählen, was wir glauben und wie alt wir sind. 

 

In Deutschland übernehmen diese Querschnittsaufgabe tagtäglich knapp 86 000 Sportvereine, in denen 24 Millionen Menschen organisiert sind. Was der Sport dafür braucht - von der Politik, von der Wirtschaft, von der Gesellschaft insgesamt - darüber diskutiere ich regelmäßig mit Expertinnen und Experten im Podium. 

 

Stellvertretend hier in einer kleinen Auswahl bei Veranstaltungen der TSG Bergedorf, des SV Eidelstedt und des Hamburger Sportbundes

 


Sei es vor oder nach Wahlen - wir leben in einer Zeit, in der Themen polarisieren, Debatten sich verschärfen und Kompromisse kaum noch möglich scheinen. Dabei lebt Demokratie von Zugeständnissen, von Akzeptanz, von der Freiheit zu streiten - ohne die Regeln des Rechts zu verletzen.

 

Doch welche Verantwortung übernehmen Religionen für ein friedliches Miteinander? Und welche Herausforderungen ergeben sich daraus für politisches Handeln? Darüber haben wir mit Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft in der Hauptkirche St. Nikolai debattiert, umrahmt von den Klängen der Kantorin Anne Michael. 

 


Frankreich - hinter Deutschland die zweitgrößte Volkswirtschaft der EU - leidet unter einem politischen Stillstand und einer wirtschaftlichen Schieflage. Wohin also bewegt sich das Land? Und was bedeuten die Entwicklungen für die deutsch-französischen Beziehungen? Darüber haben wir mit der Journalistin Salomé Hénon Cohin und dem Politologen Jacob Ross diskutiert. 

 


Exakt 406-mal taucht das Wort Freiheit im neuen Buch von Hamed Abdel-Samad auf, 31 weitere Male in Beschreibungen wie Freiheitsgedanke, Freiheitsliebe, Freiheitssinn. 1972 in Ägypten geboren und aufgewachsen, spielt die Bedeutung jener Freiheit eine zentrale Rolle in seinem Leben. Seit 2013  ist in seinem Geburtsland eine Todesfatwa gegen den Politikwissenschaftler und Publizisten verhängt.

 

Was bedeutet das für uns alle – für eine freiheitlich demokratische Grundordnung wie Deutschland? Die Antwort von Abdel-Samad ist deutlich: „Ob Einheimische oder Migranten, ob Hetero- oder Homosexuelle, ob Männer oder Frauen, ob Rechte oder Linke: Besinnt euch alle auf das, was den Westen einst stark gemacht hat: Freiheit, Vernunft, Wissenschaft, Wettbewerb der Ideen, Demokratie, Toleranz und Solidarität mit den Benachteiligten.“ Und: „Wir müssen selbstbewusster über die beste Form der Demokratie streiten, ohne die Demokratie selbst infrage zu stellen.“ Denn: „Die Schlüsselfrage unserer Zivilisation ist und bleibt: die Freiheit.“ Vielen Dank für dieses Gespräch, das die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in der Bucerius Law School ermöglicht hat. 

 


Wer Joachim Gauck bei der 100. Auflage des Hamburger Bürgertages erlebte, der spürte, wie sehr der Bundespräsident a.D. es genoss, von seiner vorbereiteten Rede abzuweichen – mehr noch, sie einfach beiseitezulegen und offen zu den 350 Gästen im Großen Festsaal des Rathauses zu sprechen. Über Bürgerengagement, über Verantwortung, über Freiheit. 

 

Für die Bürger sei Politik unübersichtlich, gar frostig geworden, sagte der 84-Jährige – und fügte hinzu: „Dabei vergessen sie, dass unsere Politiker aus unserer Mitte kommen. Die sind von minderbegabt bis hochbegabt, so wie wir auch.“ Eine liberale Demokratie bedeute für ihn „eine offene, vielfältige Gesellschaft, die Minderheitsrechte achtet und schützt.“ Solange der Zusammenhalt vor der eigenen Haustür und zwischenmenschliches Engagement bestehe, bleibe die Demokratie wehrhaft. Und: „Die Freiheit der Erwachsenen heißt Verantwortung.“    

 


"Willst Du eine Rede hören, dann wende Dich an einen Mann. Willst Du Taten sehen, dann gehe zu einer Frau." Gesagt hat diesen Satz Margaret Thatcher - jene Frau, die Großbritannien als erste Premierministerin durch unruhige Zeiten lenkte. Seither sind die Herausforderungen nicht weniger geworden. Deutschland steht vor Entscheidungen mit Blick auf die Transformation der Wirtschaft, das Erstarken der Ränder und die Lösung weltweiter Krisen. 

 

Zwei Frauen, die sich dafür entschieden haben mitzugestalten, sind Franziska Hoppermann und Dorothee Martin. Als Bundestagsabgeordnete sind bzw. waren sie Mitglied im höchsten Verfassungsorgan der Bundesrepublik. Was sie dort bewegten, für Hamburg und Deutschland, darüber haben wir in der PolitikZeit des AGA diskutiert. (Fotos: AGA / Krafft Angerer)

 


Der frühere britische Premierminister Winston Churchill soll einem jungen Politiker einmal den spöttischen Rat gegeben haben: "Immer vom Sparen reden, aber nie sagen, wo." Eine Situation, vor der Regierungen heute mehr denn je stehen. Denn Bund, Länder und Gemeinden waren Ende 2023 mit insgesamt knapp 2.500 Milliarden Euro verschuldet.

 

Hat die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse folglich noch Sinn oder verhindern die knappen Kassen Deutschlands Umbau zu einer klimaneutralen und wettbewerbsfähigen Volkswirtschaft. Darüber haben wir mit den Ökonomen Friedrich Heinemann, Henning Vöpel und Jörn Quitzau diskutiert - für die Stiftung Ordnungspolitik und Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit.

 


Die Organisation des Staates sollte eine Grundvoraussetzung für seine Leistungsfähigkeit sein - eine bürgernahe, effiziente und digitale Verwaltung im Spannungsfeld aus politischen Vorgaben, rechtlicher Regulierung - und Demokratie. Wenn das Beantragen einer behördlichen Leistung aber immer noch anmutet wie das Besorgen des Passierscheins A38 bei Asterix und Obelix, dann sollten wir das Dickicht aus Gesetzen, Verordnungen, aus Auflagen und Berichtspflichten hinterfragen. 

 

Das haben wir umgesetzt - für die Konrad Adenauer Stiftung mit der Bundestagsabgeordneten Franziska Hoppermann und Lars Zimmermann von GovTech Campus Deutschland. (Fotos: Hugo / KAS)

 


Am 17. Mai 1924 kommen 24 Menschen im Frühstücksraum der Gutsbauarbeiter zusammen, dem Anbau des Kuhstalls vom Berner Gutshaus – an dem Ort, wo heute das Volkshaus Berne steht – und gründen den tus Berne. Ein Jahrhundert später zählt der Verein mit seinen 3700 Mitgliedern und 30 Abteilungen des Leistungs- und Breitensports zu den größten im Hamburger Bezirk Wandsbek.

 

Dabei sind die Mitglieder, Verantwortlichen und Ehrenamtlichen tagtäglich Stützpfeiler unserer Gesellschaft, unserer Werte, unserer Demokratie.  Wie der Verein diese Aufgabe lebt, haben wir mit einer Jubiläumsgala gefeiert - mit Gästen aus Politik, Sport und Verwaltung, der Big Band Berne sowie Hunderten Mitgliedern und Dutzenden Helfern vor und hinter Bühne. 

 


„Eine Universität sollte ein Ort des Lichts, der Freiheit und des Lernens sein.“ Gesagt hat diesen Satz der englische Schriftsteller und Politiker Benjamin Disraeli, der vor über 200 Jahren geboren wurde. Und doch befinden sich Wissenschaft und Forschung derzeit ebenso in einer Zeitenwende wie Politik, Wirtschaft und die Gesellschaft insgesamt.

 

Mit welchen Herausforderungen und Chancen werden Studenten, Forscher und Lehrer auf diesem Weg konfrontiert? Mit wem dürfen und wollen sie sich überhaupt noch austauschen, wenn die Gruppe jener Partnerländer wächst, die als nicht rechtsstaatliche Demokratie oder als systemischer Rivale bezeichnet wird? Darüber haben wir an der HAW Hamburg diskutiert – mit der Präsidentin Ute Lohrentz sowie den weiteren Experten Katharina Bluhm, Yannick Ringot, Marcus Conle und Jürgen Scheffran.  


Der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik, Konrad Adenauer, sagte 1954 in einer Regierungserklärung: „Die Einheit Europas war ein Traum von wenigen. Sie wurde eine Hoffnung für viele. Sie ist heute eine Notwendigkeit für uns alle.“ 70 Jahre später fordern geopolitische Krisen und Kriege, das Erstarken der Ränder und die Transformation der Wirtschaft zwischen Fortschritt, Wettbewerb und Bürokratie die inzwischen 27 EU-Mitgliedstaaten heraus.

 

Europa verändert sich. Und darüber haben wir für die Konrad Adenauer Stiftung debattiert – mit dem kroatischen Botschafter Gordan Bakota, dem kroatischen Generalkonsul Kristijan Tusek, dem ehemaligen kroatischen Außenminister Miro Kovac, der Europakandidatin Freya Gräfin Kerssenbrock und dem AGA-Präsidenten Hans Fabian Kruse

 


"Ohne Musik wäre mein Leben wohl anders verlaufen", sagte der 2015 gestorbene Staatsmann, Publizistik und Vordenker Helmut Schmidt einmal. 

 

Welchen Einfluss die Künste auf den Hamburger Ehrenbürger hatten, darüber haben wir im Rahmen der Bergedorfer Musiktage im Theater Haus im Park miteinander geplaudert - mit den ausgewiesenen Schmidt-Kennern Björn Engholm und Reiner Lehberger. 

 

Dazu spielte die wunderbare Pianistin Sijia Ma Werke von Gershwin, Schumann, Bach und Mozart.

 


Ein Beispiel für Unternehmergeist und Innovation, für Diplomatie als Königsweg in herausfordernden Zeiten ist Israel - ein Land, das weltweit als Startup-Nation und für bahnbrechende Technologien bekannt ist. Doch wie gelingt Israel der Spagat zwischen Fortschritt und Verteidigung, insbesondere seit dem 7. Oktober 2023? Und wie wirkt sich das auf Deutschland und den Fachkräftemangel aus? 

 

Ein tiefgründiger Talk für die Konrad Adenauer Stiftung - mit Andrea Frahm, der Leiterin des Büros der Helmholtz-Gesellschaft in Israel, dem Hasoub-CEO Rabea Zioud und dem Fieldfisher-Partner Philipp Stricharz. (Foto: KAS)

 


Klimaschutz ist eines der Themen unserer Zeit. Über das Ziel - das Klima und die Umwelt zu schützen - sind sich wohl die meisten in unserer Gesellschaft einig. Allein der Weg dorthin ist umstritten. Doch mit welchen kosteneffizienten Instrumenten gelingt der ökologische Umbau? Was bedeutet es, wenn wir über eine marktwirtschaftlich orientierte Klimapolitik sprechen? Und: Welchen Beitrag muss die Marktwirtschaft zum Klimaschutz leisten, welchen die Politik, welchen die Gesellschaft?

 

Darüber haben wir für die Friedrich Naumann Stiftung beim Institut für Weltwirtschaft in Kiel diskutiert: Eine leidenschaftliche Debatte mit Prof. Dr. Stefan Kooths und Dr. Jörn Quitzau

 


Die Künstliche Intelligenz gilt als eine der wichtigsten Erfindungen, darin sind sich Intellektuelle, wirtschaftliche Entscheider und die Politik führender Nationen einig. Und schon der 2018 gestorbene Physiker Stephen Hawking sagte einmal: "KI ist wahrscheinlich das Beste oder das Schlimmste, was der Menschheit passieren kann." 

 

Bei der re:publica haben wir darüber diskutiert, wie sehr die Künstliche Intelligenz unser Leben verändern wird, unseren Alltag, unsere Arbeit. Ein ungewöhnlicher Talk zwischen Bewusstsein und Maschine - mit unverhofft amüsantem, aber vielleicht (vorerst) auch beruhigendem Ausgang. Vielen Dank an Kerstin Prechel, Andreas Moring sowie Rüdiger Höfert und seinen Special Guest Electra. Zu sehen hier

 


Als Melanie Leonhard  nach ihrem Studium der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte noch über die Entwicklung der Reederfamilie Rickmers promovierte, ahnte sie nicht, dass sie einmal genau für diese Themen - Soziales und Wirtschaft - große Verantwortung tragen würde. Und vielleicht ist das der Grund dafür, weshalb sie stets ein wenig zu ihrem politischen Glück gezwungen werden musste: erst 2015 in das Amt der Hamburger Sozialsenatorin und 2022 auf den Posten der Wirtschaftssenatorin

 

Wohin das noch führen mag, hat Leonhard mit Blick auf die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen verraten - in der PolitikZeit des AGA

 


Von der humanitären Hilfe europäischer Städte für die Ukraine über die Parität in deutschen Parlamenten bis hin zur Zukunft des öffentlichen Dienstes. 

 

Vielen Dank für diese drei Veranstaltungen voller leidenschaftlicher Debatten an alle Talkgäste und die Initiatoren - den Hamburger Senat, das Länderbüro Norddeutschland der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und den dbb Beamtenbund und Tarifunion

 


Eineinhalb Jahre hatte der ukrainische Journalist und Schriftsteller Stanislav Aseyev unter falschem Namen aus der ostukrainischen Region Donezk berichtet, ehe er am 11. Mai 2017 von prorussischen Separatisten verschleppt wurde. Sein angebliches Vergehen: Spionage. Seine Strafe: 15 Jahre Haft in dem illegalen Gefängnis Isolazija, eine stillgelegte Fabrik für Isoliermaterialien inmitten von Aseyevs Geburtsstadt Donezk. Nach 30 Monaten wird er im Zuge eines Gefangenenaustausches freigelassen.

 

Dass Stanislav Aseyevs Geschichte kein Einzelfall ist, darüber haben wir mit ihm und Christian Mihr von Reporter ohne Grenzen zum Thema  "Pressefreiheit in Kriegszeiten" gesprochen - für die Friedrich Ebert Stiftung und die Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte

 


"Die Polizei kann den Vorstellungen von Menschenwürde und Freiheit nur folgen, wenn unsere Gesellschaft sich selbst an diesen Vorstellungen orientiert." Gesagt hat diesen Satz der frühere Bundesinnenminister und spätere Bundespräsident Gustav Heinemann. Auch heute haben die Worte nichts von ihrer Gültigkeit verloren: In einer Zeit, in der es unverändert Aufgabe der Polizei in einem Rechtsstaat ist, die Ausübung der Grundrechte für die Bevölkerung zu garantieren, Gefahren abzuwenden und Straftaten zu verfolgen. 

 

Darüber haben wir beim Symposium "Deutschland im Krisenmodus - und mittendrin die Polizei" der Deutschen Polizeigewerkschaft diskutiert, unter anderem mit dem Innenpolitiker Wolfgang Bosbach und Hamburgs Innensenator Andy Grote. Zu sehen hier.  

 


Energieversorgung, Lieferketten und Abhängigkeiten von Ländern wie China und Russland: Wie resilient ist Deutschland, die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt? Darüber haben wir für die Klassifikationsgesellschaft DNV beim Parlamentarischen Abend in Berlin debattiert. 

 

Offen und intensiv - mit Daniel Chatterjee von Rolls Royce Power Systems, Maximilian Rothkopf von Hapag Lloyd, Martin Kröger vom Verband Deutscher Reeder und den Bundestagsabgeordneten Michael Kruse und Olav Gutting

 


Geiselnahmen, Bombenentschärfungen, Amokläufe, Razzien im Schleuser- oder Drogenmilieu - wenn es brenzlig wird, werden sie gerufen: GSG 9 und SEK, die Spezialeinheiten der Polizei von Bund und Ländern, hoch spezialisiert auf die Bekämpfung von Terrorakten und Schwerstkriminalität. Doch unter welchen Bedingungen werden gerade Einheiten, die einst zur Sicherung und Verteidigung des Rechtsstaates eingerichtet wurden, womöglich selbst zur Gefahr für den Rechtsstaat? Wie entstehen Extremismus, Rassismus und andere demokratische Defizite innerhalb von Elitegruppen und wie lässt sich das verhindern?

 

Darüber haben wir - ausgehend von der GSG 9 - mit dem Autor Martin Herzog und dem Polizeiwissenschaftler Prof. Dr. Rafael Behr diskutiert, für das die Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit

 


Wenn Zitronenjette, Hummel und andere Hamburger Originale ins Rathaus kommen, dann feiert die Hansestadt den Bürgertag. Dann stehen all jene Menschen im Mittelpunkt, die etwas für ihr Quartier leisten, die sich engagieren, die für andere da sind. Eine Tradition, die auf das Jahr 1840 zurückgeht, als Bürgerinnen und Bürger in Hamburg erste Vereine gründeten, um die Interessen der Stadtteile zu wahren.

 

Mit dem Bürgerpreis ehren der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher sowie der Zentralausschuss der Hamburgischen Bürgervereine dieses Engagement - umrahmt von der Hamburger Liedertafel von 1823

 


Den Binnenmarkt "müssen wir schützen, stärken und weiterentwickeln", sagte der damalige Vizekanzler Robert Habeck beim 33. EuropaAbend des AGA - und: "Wenn wir damit erfolgreich sind, vertiefen wir die europäische Einigung.“ Denn ohne die wirtschaftliche Kraft sei die demokratische Grundordnung in Gefahr.

 

Im Mittelpunkt des 33. EuropaAbends des AGA Unternehmensverbandes stand nichts Geringeres als die Zukunft eines friedlichen Miteinanders, eines gemeinsamen Werteverständnisses, eines europäischen Wirtschaftsraums - inklusive Energiekrise, Inflation und Chinas Beteiligung am Hamburger Hafen. Im Gespräch mit Robert Habeck, Hamburgs Zweiter Bürgermeisterin Katharina Fegebank, AGA-Präsident Hans Fabian Kruse und Marcus Vitt.

 


Als Claus Ruhe Madsen Ende der 90er Jahre nach einer lehrreichen Zeit auf einem Fischkutter und dem Abitur seine Sachen packte und mit 400 Euro von Dänemark aus in die weite Welt aufbrach – kam er bis zu einem skandinavischen Möbelhaus im Ruhrgebiet. Wenig später gründete er in Rostock sein eigenes Unternehmen. Zwei Jahrzehnte später beschäftigte er 100 Mitarbeiter in fünf Möbelhäusern, drei Dekoläden, einer Reisemobilvermietung – und einer Softeisbude – verteilt auf mehrere Standorte bundesweit. 

 

Warum ihm das nicht genügte, er in der Folge zunächst Rostocker Oberbürgermeister und dann Wirtschaftsminister in Schleswig-Holstein wurde, hat er in der PolitikZeit beim AGA erzählt.

 


Russlands Angriff auf die Ukraine hat nicht nur massive Auswirkungen auf die internationale Sicherheitsordnung, sondern auch auf die Wirtschaft. Lieferketten sind brüchig, die Sorge um die Energieversorgung ist groß.

 

Doch welche Rolle muss Norddeutschland bei der Versorgungssicherheit und Energiesouveränität übernehmen? Was muss Politik in diesem Zusammenhang leisten? Und mit welchen Hürden werden Unternehmen dabei konfrontiert?

 

Ein Parlamentarischer Abend der IHK Nord im Internationalen Club im Auswärtigen Amt

 


"Wir haben keine Zeit mehr zu verlieren", sagte der damalige Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck beim Lightweighting Summit auf der HANNOVER MESSE 2022. Und so sollen die Schlüsseltechnologien Leichtbau und Wasserstoff die Transformation der Industrie auf dem Weg zur Klimaneutralität forcieren. 

 

Doch wie avanciert Deutschland zum grünen Leitmarkt? Ein internationaler Gipfel aus Politik, Wirtschaft und Forschung mit Keynotes, Panels und Q&A, veranstaltet vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz sowie der Innos GmbH.

 


Noch immer begrüßt Bremens Altbürgermeister Henning Scherf jeden im Publikum einer Veranstaltung persönlich, geht von Platz zu Platz, hält einen Plausch. Ein besonderer, emotionaler und musikalischer Abend mit dem Sozialdemokraten und dem Autor Reiner Lehberger, mit denen ich über den "anderen Helmut Schmidt" gesprochen habe, über die Künste im Leben des 2015 gestorbenen Altkanzlers, über den NATO-Doppelbeschluss und die Anti-Atomkraft-Bewegung.

 

Veranstaltet von der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Bundeskanzler Helmut Schmidt Stiftung - mit dem Pianisten Nicolai Thein, der Gershwin, Bach, Schumann und Chatschaturjan spielte.

 


Neben der Malerei spielte die Musik  eine unverzichtbare Rolle im Leben von Helmut Schmidt. Doch welchen Einfluss hatten die Künste auf seine Politik, auf seine Entscheidungen, auf sein Amt als Bundeskanzler – in einer Zeit in der die Bundesrepublik mit Herausforderungen wie Ölkrise, Terrorismus und NATO-Nachrüstung konfrontiert wurde. Themen, aktueller denn je.

 

Ein Abend der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius mit dem früheren Bundesminister Manfred Lahnstein und dem Schmidt-Biograf Reiner Lehberger - sowie den Klängen der Pianistin Sijia Ma.

 


Welche Zukunft hat jüdisches Leben in Deutschland - in einer Zeit, in der die Bornplatzsynagoge im Hamburger Grindelviertel wieder aufgebaut werden soll? Und in einer Zeit, in dem antisemitische Straftaten  wieder zunehmen? 

 

Darüber haben wir in den Hamburger Kammerspielen diskutiert - mit "Meet a Jew"-Regionalkoordinatorin Rebecca Vaneeva, dem Theologen Ulrich Hentschel und Daniel Sheffer, dem Initiator der Aktion "Ja zur Bornplatzsynagoge" - im Anschluss an die Musikalisch-Literarischen Stolpersteine mit Peter Lohmeyer und dem Jewish Chamber Orchestra Hamburg

 


"Hamburg, das ist mehr als ein Haufen Steine, unaussprechlich viel mehr.“ Gesagt hat diesen Satz der Dichter Wolfgang Borchert, der vor 100 Jahren in dieser Stadt geboren wurde. Und auch wenn er diese Worte natürlich in einer anderen Zeit gesagt hat, so haben sie für viele Bürger noch heute eine Bedeutung. 

 

Doch was kann, was soll, was will Hamburg? Die Suche nach Antworten haben Michael Göring, Nikolas Hill und Henning Vöpel einst mit dem "Hamburg Konvent" angestoßen - und darüber haben wir mit Hamburgerinnen und Hamburgern, mit Bürgermeister Peter Tschentscher und der Bürgermeisterin von Liverpool, Joanne Anderson, für die ZEIT-Stiftung diskutiert. Im Übrigen auch darüber, ob die Beatles heute noch nach Hamburg kommen würden. Ein kleiner Ausschnitt des Abends ist noch einmal hier zu sehen. 

 


Nach der Bundestagswahl 2021 war es mit Blick auf die inzwischen gescheiterte Ampel-Koalition im Bund aktueller denn je über ein Grundsatzprogramm zu diskutieren, das seit 1969 im Zuge des sozialliberalen Bündnisses unter Willy Brandt und Walter Scheel entstand. Die Freiburger Thesen, 1971 von der FDP verabschiedet, prägten nicht nur die Freien Demokraten, sondern auch die politische Ideengeschichte der Bundesrepublik. 

 

Braucht das Land eine neue sozialliberale Ära? Die Debatte im Ballhaus Freiburg mit Zeitzeugen und aktuellen FDP-Politikern wie Linda Teuteberg, Christopher Gohl und Alena Trauschel - für die Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit und hier zum Nachschauen.

 


Etwa 90.000 registrierte Teilnehmer erlebten die digitale Hannover Messe 2021 in Livestreams, Chats und an virtuellen Messeständen. Und ich freue mich sehr, dass ich in dieser aufregenden Woche den 2. Lightweighting Summit des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie moderieren durfte.

 

Zweieinhalb Stunden live mit Keynote-Speakern und Panel-Protagonisten aus Deutschland, Schweden, Österreich und den Niederlanden wie Peter Altmaier, Stephan Weil, Leonore Gewessler, Anna Hallberg und Mona Keijzer über Politik und Wirtschaft zu diskutieren, über eine Schlüsseltechnologie im Blickfeld der Bundesregierung und EU-Kommission. 

 


Vor mehr als 100 Jahren legte die englische Schriftstellerin Evelyn Beatrice Hall in ihrem Werk „Die Freunde von Voltaire“ dem französischen Aufklärer folgendes in den Mund: „Ich missbillige, was Sie sagen, aber ich werde bis zum Tod Ihr Recht verteidigen, es zu sagen.“ Ein kämpferischer Kernsatz der Demokratie, der auch heute gelten sollte. Wie sichern wir also unsere Debattenkultur, die Presse- und Meinungsfreiheit? Und: Welche Verantwortung haben Medien, worüber berichten wir, wen ignorieren wir?

 

Darüber haben Sabine Leutheusser-SchnarrenbergerTanit Koch und Deniz Yücel auf Einladung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit diskutiert. Vielen Dank für diesen spannenden Talk zur Zukunft des politischen Diskurses im Allianz Forum am Pariser Platz in Berlin.

 


Sind transatlantische Sicherheitsbündnisse noch ein gutes Modell für Stabilität im 21. Jahrhundert? Wie positionieren sich die EU und die USA zum aufstrebenden China? Und wie begegnen wir der Cybersicherheit? Antworten darauf gab die Konferenz "FOTAR 2020 - The Transatlantic Security Partnership in Turbulent Times", veranstaltet von der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung und dem Europa-Kolleg Hamburg. Und zum Abschluss des Tages mit closing remarks bei einem Senatsempfang im Rathaus mit Bürgermeister Peter Tschentscher

 


Homo- und Transphobie existieren auch im Sport. In Form von Diskriminierungen, Beschimpfungen und Mobbing. Das hat die erste europaweite Studie namens "Outsport" zum Thema LSBTI* bestätigt. Wie bunt ist der Sport also wirklich? Darüber haben Experten zum Auftakt der zweiten BuNT - BundesNetzwerkTagung queerer Sportvereine diskutiert - offen, ehrlich und trotz aller Ernsthaftigkeit mit einem Lächeln. 

 

Eine Veranstaltung von Startschuss SLSV Hamburg e.V., Hamburg Active City und der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung

 

 


Wie beeinflusst der digitale Wandel künftig unser Leben? Diese Frage hätte der neue Präsident der HafenCity Universität Hamburg, Jörg Müller-Lietzkow, auch in einer klassischen Amtseinführung beantworten können. Wollte er aber nicht und hat stattdessen den "Tag der Digitalisierung" veranstaltet - mit Staatsministerin Dorothee Bär, Hamburgs Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank, D21-Geschäftsführerin Lena-Sophie Müller - und Antworten. 

 


Ungefähr ein Jahrhundert bevor Konrad Zuse die erste programmierbare Rechenmaschine konstruierte, schrieb die Wissenschaftlerin Ada Lovelace in den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts das weltweit erste Computerprogramm. Ihr Weg ist umso beeindruckender, weil sie zu einer Zeit lebte, in der Frauen weder als selbstständig noch als mündig betrachtet wurden. Das hat sich geändert.

 

Mit dem Innovation in Digital Equality Award (IDEA) zeichnet der Hamburger Senat Menschen aus, "die in besonderer Weise die Gleichstellung von Frauen und Männern in einer digital vernetzten Welt voranbringen. 

 


Der Stadtstaat Hamburg ist an 400 öffentlichen Unternehmen beteiligt, die zuletzt einen Rekordüberschuss von 1,6 Milliarden Euro erzielt haben. Parallel jedoch stieg die Verschuldung der Stadt weiter an: So verbucht der Konzern Hamburg mittlerweile Verbindlichkeiten von knapp 48 Milliarden Euro.

 

Was Finanz- und Haushaltspolitik in Zeiten von Doppik, Schuldenbremse und schwarzer Null bedeutet, darüber habe ich mit Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel und dem damaligen Landesrechnungshof-Präsident Stefan Schulz gesprochen - im Bananensaal der Finanzbehörde

  


Warum sind Sport und Bewegung so wichtig - für Körper, Geist und unsere Gesellschaft insgesamt? Darüber haben NDR-Bewegungsdoc Melanie Hümmelgen, Bewegungstherapeutin Dörte Kuhn, Stress-Experte Jacob Drachenberg, Sport-Staatsrat Christoph Holstein und ich diskutiert - auf Einladung des Verbandes für Turnen und Freizeit e.V.anlässlich der Europäischen Woche des Sports. 

 

Wer auch von den positiven Effekten des Sports überzeugt werden möchte, kann hier noch einmal in den Talk reinschnuppern. 

 


"Ein Bundesfinanzminister hat mal gesagt, dass bei den Deutschen der Steuerspartrieb stärker ausgeprägt ist als der Fortpflanzungstrieb." Nur eine von vielen Anekdoten, die der ehemalige Finanzminister von Nordrhein-Westfalen, Norbert Walter-Borjans, im Gespräch mit Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel ausplauderte.

 

Ein unerwartet unterhaltsamer Talk im Leo-Lippmann-Saal der Finanzbehörde über Steuern, Steuertricks und Steuergerechtigkeit. Informativ und ernst zudem. 

 

Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung

 


Ist die Tat nicht immer noch die beste Story? Bei der Social Media Week Hamburg habe ich mit Michael Kruse (FDP) und Carsten Ovens (CDU) darüber gesprochen, welche Rolle die sozialen Medien für Politiker spielen, um Wähler für sich zu gewinnen. Ein Balanceakt zwischen Fakten, Emotionen und Skandalisierungen. Denn ist es manchmal sinnvoll, lieber einen Shitstorm zu ertragen als keinen zu erleben - nur, um mit seiner politischen Botschaft aufzufallen? Wer es verpasst hat, kann hier noch einmal in den Livestream reinschnuppern, ab Stunde 7:05. 

 


Norddeutschlands Wirtschaft steht relativ gut da - noch. Denn der internationale Wettbewerb um Fachkräfte, Innovationen und Investitionen wird härter. Und so haben die Unternehmer bei der Standortkonferenz Norddeutschland in Wilhelmshaven sehr genau hingehört, wie die Politik insbesondere das innerdeutsche Nord-Süd-Gefälle stoppen möchte.

 

Eine Veranstaltung der IHK Nord

 


Zwei Abende, zwei Städte, ein Mann: Wenn der frühere Vorsitzende Richter am Bundesgerichtshof, Prof. Dr. Thomas Fischer, über das Strafen spricht und hunderte Menschen seiner streitbaren Wortgewalt lauschen. 

 

Veranstaltungen der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit in Hamburg sowie in Kiel.  

 

Prof. Dr. Fischer und ich sind weiter getourt und waren danach noch beim Saarländischen Rundfunk in Saarbrücken zu sehen und zu hören, veranstaltet von der Villa Lessing

 


Der Kanzler als Pianist: Musik spielte im Leben von Helmut Schmidt (1918-2015) eine unverzichtbare Rolle. Sie war ein seelisches Bedürfnis für ihn. 

 

An diese weitgehend unbekannte Facette des Staatsmannes, Publizisten und Vordenkers erinnerte die Matinee der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. 

 

Eine Zeitreise zu Platon, Bach und Mozart. 

 


Foto: Michael Anders
Foto: Michael Anders

Jens Gnisas Buch "Das Ende der Gerechtigkeit" erhitzte die Gemüter. Über den Zustand der Justiz diskutierte der damalige Vorsitzende des Deutschen Richterbundes mit der Politikerin Anna von Treuenfels-Frowein beim ersten Hamburger Rechtsgespräch in der Bucerius Law School diskutiert. 

 

Eine Veranstaltung der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit

Foto: Hugo
Foto: Hugo

Ex-SPD-Ikone, Ex-Superminister, Ex-Journalist: Ein aufrüttelndes Gespräch mit Wolfgang Clement über Politik, Wirtschaft und alte Freunde beim ersten Greifswalder Mittelstandstalk im Pommerschen Landesmuseum. 

 

Eine Veranstaltung der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit


Foto: Benjamin Diedering
Foto: Benjamin Diedering

Innovationen aus Deutschland sollen künftig die Welt erobern. Das war das Motto der Gründerreihe #KielbeINNOVATIVE. Das Finale: Ein Gespräch mit dem Stanford-Professor Burton Lee und dem FDP-Politiker Christian Lindner im vollbesetzten Audimax. 

 

Eine Veranstaltung u.a. der Christian Albrecht Universität zu Kiel, der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit, dem Bundesverband mittelständischer Wirtschaft.  

Foto: Michael Anders
Foto: Michael Anders

Das Spannungsverhältnis zwischen Kultur, Geld und Geldgebern - was heißt das überhaupt? Und was bedeutet das aus Sicht der Kulturschaffenden, aus Sicht der Politik und aus Sicht des Publikums. 

 

Das Liberale Kulturforum mit dem Politiker Jens Meyer, Mr. Museum Börries von Notz, dem langjährigen Ohnsorg-Intendanten Christian Seeler und dem Kulturmanager Christopher Vorwerk. 

 

Eine Veranstaltung der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit.